Steuern sparen mit Computer Technik

Egal ob Privatmann oder Unternehmer, jeder möchte ein Teil Steuern sparen und vor dem Steuerwahn des Fiskus ein Teil zurückholen. Nachstehendes Steuersparmodell ist völlig Legal und gesetzlich. Leider kennen es die wenigsten, zumal kaum Werbung und Anreize dafür geschaffen werden diese Form der Steuerersparnis zu nutzen, aber Ihnen eine enorme möglichkeit bietet Steuern zu sparen.

Nachstehend hier zwei Steuersparmodelle.

Mitarbeiter-PC-Programm: Sparvorteile für Arbeitnehmer

Mit dem Mitarbeiter-PC-Programm können Sie als Arbeitnehmer privat aktuelle Computertechnik nutzen und von teilweise enormen Steuervorteilen profitieren. Und so funktioniert’s: Ihr Arbeitgeber mietet für Sie einen PC oder ein Notebook (auf Wunsch mit Zubehör oder Software) und stellt Ihnen diesen zur privaten Nutzung zur Verfügung. Computer und mögliches Zubehör wählen Sie dabei ganz nach Ihren Vorstellungen. Die Raten werden dann 24 Monate lang von Ihrem Bruttolohn abgezogen. So verringert sich der zu versteuernde Anteil Ihres Bruttoeinkommens und Sie zahlen weniger Steuern.

Mitarbeiter-PC-Programm für Arbeitgeber

Das „Mitarbeiter-PC-Programm“ (MPP) bietet Unternehmen eine interessante Möglichkeit, den eigenen Mitarbeitern ohne nennenswerten Kostenaufwand neueste Computer-Technologie zugänglich zu machen. Und das zu besonders günstigen Konditionen. So steigern Sie die Motivation Ihrer Mitarbeiter, binden sie enger an Ihr Unternehmen und fördern die IT-Fähigkeiten durch den Umgang mit neuen Technologien fern des Arbeitsplatzes.

Sie möchten mehr über diese möglichkeiten dieser Steuersparmodelle erfahren?

Diese Form der Steuerersparnis beim Kauf von Computertechnik wird von wenigen Händlern unterstützt, wobei genau dieses Unternehmen beide Steuersparmodelle in vollem Umfange unterstützt. Und nach meiner Recherche eines der wenigen ist.

Hier stelle ich Ihnen ein Unternehmen vor, das diese Modelle unterstützt.

Auf der Webseite dieses Unternehmens finden Sie diese möglichkeiten im oberen Navigationsmenü der Webseite unter dem Menüeintrag News & Aktionen, klicken Sie auf diesen Eintrag öffnet sich auf der Linken Seite der Webseite das Info-Center, wählen Sie im Auswahlmenü des Info-Centers mit einem klick darauf den Eintrag Mitarbeiter-PC-Programm. Somit erscheint die Informationsseite mit ausführlicher Erklärung zu diesen Steuersparmodellen.

Klicken Sie auf den nachstehenden Button um mehr darüber zu erfahren.

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Schäden nach Unfall richtig regulieren

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Mein Buchtipp zum Thema

Bei der Meldung an die Autoversicherung sollten Verbraucher einige Regeln beachten.

Egal ob selbst verschuldet oder nicht, ein Unfall mit dem Auto ist ärgerlich. Für Schäden kommt meist eine Versicherung auf. Allerdings müssen sich Versicherte an Regeln halten. Sonst bleiben sie am Ende auf den Kosten sitzen.

Auf den Straßen in Deutschland wird es immer enger. Das liegt nicht nur daran, dass die Autos immer größer werden, sondern vor allem daran dass es immer mehr zugelassene Fahrzeuge gibt. Im Januar 2015 waren es dem Kraftfahrt-Bundesamt zufolge insgesamt 62,4 Millionen.

Das hat Folgen: Nach Angaben des Deutschen Verkehrssicherheitsrates nahm die Polizei allein im September 2015 insgesamt 209 917 Unfälle im Straßenverkehr auf 5,2 Prozent mehr als September 2014. Während die Zahl der Personenunfälle dabei sank, erhöhte sich die Summe der Sachschadenunfälle. Auch aus den Statistiken des Gesamtverbandes der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) lässt sich herauslesen, dass die Leistungen der Kfz-Versicherer im Haftpflichtbereich gestiegen sind, zumindest zwischen 2012 und 2014. Laut GDV leisteten die Unternehmen 2012 rund 12,6 Milliarden Euro, 2014 waren es etwa 13 Milliarden Euro.

Positiv hingegen war die Entwicklung laut Statistik der GDV in dem Zeitraum bei den Kasko-Schäden: Nach einem Anstieg 2013 lag der geleistete Gesamtbetrag 2014 in etwa auf dem Niveau von 2012, und zwar sowohl in der Teilkasko (rund 950 Millionen Euro) als auch in der vollkaskoversicherung (rund 6,6 Milliarden Euro).

Problemen bei der Schadensabwicklung mit der Kfz¬Versicherung können Versicherte schon beim Abschluss des Vertrages vorbeugen.

Wichtig ist, dass die Bedingungen stimmen. Das ist wichtiger als ein günstiger Beitrag. Die Versicherung sollte zum Beispiel auf den Einwand der groben Fahrlässigkeit verzichten. Damit erklärt der Versicherer, dass er nicht erst diskutiert, ob der Fahrer nur schusselig war oder grob fahrlässig war.

Hinweis: Wenn es gekracht hat, sollte der Schaden möglichst schnell auch der Versicherung gemeldet werden. Andernfalls riskiert man den Versicherungsschutz. Er zahlt voll.

In der Regel muss ein Schaden spätestens eine Woche nach dem Eintritt gemeldet werden.

Wie wichtig diese Klausel sein kann, zeigt dieses Urteil: In einem Fall hatte ein Fahrer bei der Einfahrt in ein Parkhaus vergessen, dass er Fahrräder auf dem Dach montiert hatte. Wegen dieser groben Fahrlässigkeit kürzte der Versicherer die Leistung um 30 Prozent. Zu Recht, wie das Landgericht Hagen entschied.

Grob fahrlässig kann es auch sein, wenn sich ein Versicherter zu spät bei seiner Versicherung meldet. Ein Schaden muss immer so schnell wie möglich angezeigt werden.

In der Regel heißt das: Eine Woche nach Eintritt des Schadens sollte die Versicherung informiert werden.

Allerdings kann es Ausnahmen geben: Sollten Sie im Krankenhaus liegen und nicht ansprechbar sein, geht das ja nicht ohne weiteres.

Lediglich kleine Schäden, die der Versicherte selbst zahlt, weil er seinen Schadensfreiheitsrabatt retten will, dürfen später gemeldet werden.

Bei der Schadensmeldung unerlässlich: Die Angaben müssen richtig und vollständig sein.

Wer zum Beispiel nicht angibt, dass er zu schnell unterwegs war, bleibt unter Umständen auf seinem Schaden sitzen.

Schäden sollten auch nicht sofort repariert werden. Die Versicherung muss die Möglichkeit haben, den Schaden zu begutachten.

Meist nimmt ein Sachverständiger das kaputte Auto in Augenschein. Schickt der Versicherer einen Mitarbeiter, um ein Gutachten erstellen zu lassen, sollten Verbraucher stutzig werden.

Ein Versicherungsmitarbeiter darf kein Gutachter sein. Wer unverschuldet in einen Unfall verwickelt wird, hat das Recht auf einen eigenen Sachverständigen.

Das kann vor allem bei, größeren Schäden sinnvoll sein. Die Kosten für das. Gutachten muss die gegnerische Versicherung übernehmen. Wo das Auto letztlich repariert wird, hängt unter anderem vom Vertrag ab. Bei Kaskoschäden kann es eine Werkstattbindung geben. In diesem Fall schlägt die Versicherung die Werkstatt vor.

Anders bei unverschuldeten Versicherungsfällen: Geschädigte dürfen grundsätzlich selbst entscheiden, wo sie ihr Auto reparieren lassen, zumindest solange das Auto noch Garantie hat.

In diesem Fall ist eine Reparatur bei einer teureren Markenwerkstatt durchaus zulässig.

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