Der Weg zum Glück und Erfolg

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Alles lässt sich natürlich nicht beeinflussen-aber an seiner Einstellung kann jeder arbeiten.

Vieles ist Kopfsache

Jeder kann etwas für sein Glück tun.

Niederlagen bringen neue Möglichkeiten und Perspektiven.

Jeder ist seines Glückes Schmied, den Spruch kennt wohl jeder. Klar, das stimmt immer nur bedingt, aber es gibt definitiv Einstellungen und Denkweisen, die glückliche Menschen von Unglücklichen unterscheidet. Zufriedensein hat mehrere Aspekte, an denen jeder für sich selbst arbeiten kann.

Menschen sind unglücklich, wenn ihre Wünsche und Vorstellungen nicht mit ihrer gelebten Realität übereinstimmen. In unserer Welt geht es immer um mehr, um das, was andere haben. Wer ständig darüber nachdenkt, was er gerade nicht hat, ist zwangsläufig unglücklich. Dankbarkeit für das, was man hat, reicht oft schon zum Glücklichsein.

Einen weiterer Irrglaube Ist Rockstar Happiness: Wir denken, dass-wir glücklicher wären, wenn wir nur alles bekommen würden, was wir wollen. Eher das Gegenteil ist der Fall, ähnlich wie bei Rockstars. Die träumen davon, reich und berühmt zu sein, und wenn sie genau das haben, sind sie oft unglücklicher.

Ein anderes Beispiel sind Lottogewinner: Auch sie macht das Geld, das sie sich gewünscht hatten, auf Dauer normalerweise nicht glücklicher. Sogenannte Flow-Zustände machen glücklich. Etwa ein Autor, der wie im Rausch seinen Text schreibt, ein Schauspieler, der auf der Bühne steht oder ein Spitzensportler während des Wettkampfes oder ein Facharbeiter der eine geniale Lösung umsetzt und dafür Leistungsgerecht entlohnt wird, sie alle denken an nichts anderes und grübeln nicht. ln dem, was sie tun, sind sie glücklich. Nun kann so ein Flow-Zustand natürlich nicht ständig andauern aber schon einzelne dieser Momente machen generell zufriedener.

Für dauerhaftes Glück empfiehlt es sich, sich selbst ein paar simple Fragen zu stellen: Was macht mich aus? Und was haben die Menschen in meinem Umfeld durch mich? Menschen sind dauerhaft glücklich, wenn sie Sinn im Leben verspüren, etwas Erfüllendes tun, in dem sie zunehmend besser werden, und wovon andere profitieren.

Auch an sich selbst zu arbeiten, macht glücklich und ist beispielsweise auch gut für die Beziehung. Sport macht den Kopf frei und stärkt das Selbstbewusstsein.

Hinzu kommt: Wer sich in seiner Haut wohlfühlt und ausreichend Energie verspürt, ist allgemein glücklicher. Wichtig ist, im Hier und Jetzt präsent zu sein, anstatt in der Zukunft oder in der Vergangenheit festzuhängen.

Wer sich seine Zukunft schlecht vorstellt, ist bereits im Hier und Heute unglücklich. Wer ständig die negativen Ereignisse der Vergangenheit vor Augen hat, dem wird der Blick auf die Zukunft getrübt.

Zu akzeptieren, dass es im Leben Höhen und Tiefen gibt ist der erste Schritt. Niederlagen und Rückschläge bergen oft enorme Möglichkeiten zu wachsen. Rückblickend sind Schicksalsschläge oft besonders wichtige Ereignisse im Leben, aus denen man nicht nur gestärkt, sondern auch mit ganz neuen Perspektiven hervorgeht. Ein gutes Leben ist immer die Folge aus überwundenen Hindemissen, bewältigten Niederlagen und den daraus folgenden Lernerfahrungen.

Zu viel Vorhersehbarkeit, Alltagstrott und Langeweile machen unglücklich. Wer lange glücklich sein möchte, sollte immer wieder die Komfortzone des Gewohnten verlassen, um etwas Neues auszuprobieren. Oft reichen schon Kleinigkeiten.

Beispiele: Statt zum Lieblingsitaliener lieber in ein neues Restaurant, mal zu Fuß unterwegs sein, anstatt immer nur im Auto oder einfach ein neues Hobby beginnen.

Fazit: Man sollte das tun und daran Arbeiten was persönlich Freude macht ohne zu Planen und darüber nachzudenken. Hierdurch stellt sich auch persönlicher Erfolg zwangsläufig ein. Das ist der erste Schritt für das Selbstbewußtsein aufzumöbeln und andere dafür zu begeistern, für das was man tut. Alles was du tust, ganz einfach mit Gelassenheit angehen und nicht über andere Dinge nachzudenken was du tust.

Dieser Beitrag ist Lektion eins.

Mein nächster Beitrag zur veröffentlichung: Wie ich Erfolgreich werde in Beziehung, Partnerschaft, Beruflich und Geld (Lektion zwei). In diesem Beitrag werden die Eingefahrenen Gleise der Gesellschaft verlassen und du wirst eine ganz neue Erfahrung machen. In diesem Beitrag gibt es Gewinner und Verlierer.

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Das Leid des Deutschen Steuerzahlers

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Kalte Steuer-Progression

Was Schäubles Mini-Steuerreform bringt.
Die Bundesregierung verspricht eine Steuerentlastung, die sogenannte „Kalte Progression“ soll entschärft werden. Aber was ist das überhaupt? Und wie viel Ersparnis bringt mir das? Fünf Beispiele.

Das Grauen hat einen Namen: Steuererklärung

Jetzt sei es Zeit, das Problem der „kalten Progression“ zu lösen, sagt Finanzminister Wolfgang Schäuble. Nachdem die Steuerschätzer bekannt gegeben haben, dass in den kommenden Jahren wahrscheinlich deutlich mehr Steuern eingenommen werden als bisher geplant, sieht er genug Spielraum dafür. Diese Aussage war am 08.05.2015, aber das wurde ja schon in der Letzten Legislatur Periode angekündigt, aber nicht umgesetzt. Hier an dieser Stelle möchte ich auch Kommentieren, das dieses Problem weitreichende Folgen hat für den Arbeiter und Steuerzahler. Sozialabgaben, Rentenbeiträge Lebenshaltungskosten steigen ständig. Lohnerhöhungen und Gehaltserhöhungen stehen nicht mehr in der Relation zum Ausgleich der Steuererhöhungen. Genau das Gegenteil ist hiermit der Fall. Schleichende Volksarmut, ein Teil der Schere zwischen Arm und Reich die immer mehr Auseinander geht. Wie gesagt es ist nur ein Teil davon von den vielen Baustellen in der Politik.

Erklärung: Unter der kalten Progression verstehen Fachleute eine Art schleichende Steuererhöhung. Sie kommt zustande, wenn Arbeitnehmer bei Lohnerhöhungen automatisch in einen höheren Steuersatz rutschen und mehr Steuern zahlen müssen, obwohl die Lohnerhöhung von der allgemeinen Inflation aufgezehrt wird, sie also real nicht mehr verdienen. Das Phänomen kommt durch ein Zusammenspiel einer progressiv gestaffelten Einkommensteuer (wer mehr verdient, muss auch höhere Steuersätze bezahlen) und einer schleichenden Inflation zustande. Und zwar dann, wenn die Beträge, ab denen höhere Steuersätze bezahlt werden müssen, nicht im Zuge der Inflation angepasst werden. Dann tut der Staat so, als wären wir reicher geworden und nimmt uns mehr weg, obwohl wir – gemessen in Kaufkraft – gar nicht mehr verdienen.

Da die Inflation derzeit aber sehr niedrig ist, wird ein Lindern der „kalten Progression“ nicht so viel Entlastung bringen, wie sich manche erhoffen. Die geplante Mini-Steuerreform von Schäuble sei nicht viel mehr als eine „Taschengeld-Erhöhung“. Das mag auf den ersten Blick richtig sein, aber da die Inflationsraten künftig auch wieder steigen können, ist es gut, das Problem jetzt anzugehen, zumal Schäuble verspricht, künftig könnte alle zwei Jahre auf Grundlage eines Berichts über den Steuertarif entschieden werden.

Im Detail ist noch nicht bekannt, wie der Steuertarif genau angepasst werden soll. Die grundsätzliche Stoßrichtung ist aber klar: Wer eine Lohnerhöhung bekommt, die gerade einmal die Inflation ausgleicht, der soll nicht so behandelt werden, als sei er reicher geworden, nur weil sein Bruttoverdienst steigt. Schäuble selbst geht davon aus, dass die Steuerzahler insgesamt  jährlich rund 1,5 Milliarden Euro weniger zahlen müssen – das wären bei etwa 42 Millionen Erwerbstätigen in Deutschland ganz grob überschlagen 35 Euro im Schnitt für jeden. Tatsächlich fällt die Entlastung allerdings unterschiedlich aus, je nach Lebenssituation.

Das zeigen Beispielrechnungen des Instituts des Steuerzahlerbundes. Demnach könnte ein Single mit einem zu versteuerndem Jahreseinkommen von 40.000 Euro im Jahr etwa 58 Euro sparen – also knapp 5 Euro im Monat.  Wer als Single 60.000 Euro verdient, spart insgesamt schon 100 Euro im Jahr.

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Fazit: Die Ministeuer Reform ist von Anfang an ein Auslaufmodell für den Arbeiter oder Kalkül von verantwortlichen. Ich persöhnlich glaube nicht daran an die Abschaffung der Kalten Progression und wird wieder kleingeredet mit Scheineinwänden (Luftblasen).

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