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Alphabet stößt Apple vom Thron

Google-Mutter ist jetzt die teuerste börsennotierte Firma der Welt Milliarden-Gewinn eingefahren

Die Börsianer sind fasziniert von den Zukunftsprojekten wie selbstfahrenden Autos und denkende Maschinen. Denkende Maschinen gibt es leider schon seit Jahren im Maschinenbau. Gesteuert über Intelligente Software.

Alphabet agiert seit Sommer als Dachgesellschaft über dem Geschäft der Internet-Firma Google.

Nun legte die Gesellschaft erstmals offen, wie viel sie diese Visionen kosten. 2015 fuhren die anderen Wetten einen operativen Verlust von knapp 3,6 Milliarden Dollar ein, nach rund 1,9 Milliarden im Jahr zuvor. Das ist zwar eine Menge Geld.

Die Börsianer sind fasziniert von Zukunftsprojekten wie selbstfahrenden Autos und denkenden Maschinen und unklar bleibt auch, welches Projekt wie viel verschlingt: Es hieß nur, dass das Verlegen von Glasfaser-Leitungen das teuerste Unterfangen sei.

Dass Alphabet einige Milliarden Dollar für große Wetten auf die Zukunft ausgibt, kommt jedoch an der Börse gut an. Der Internet-Riese kann sich das locker leisten, solange das Geschäft mit Online-Werbung in seiner Suchmaschine genug Geld dafür liefert. Alphabet verdiente im vergangenen Jahr insgesamt knapp 16 Milliarden Dollar bei Umsätzen von 75 Milliarden Dollar. Die Sparten neben Google also auch bereits erhältliche Produkte wie die vernetzten Thermostate und Rauchmelder von Nest trugen dazu gerade einmal 448 Millionen Dollar Umsatz bei.

Apple machte in den vergangenen zwölf Monaten 53,8 Milliarden Dollar Gewinn bei Umsätzen von 235 Milliarden Dollar.

Doch den Börsianern geht es weniger um die aktuellen Zahlen, sondern um die Aussichten für künftiges Wachstum.

Zugleich sehen sie den steten Fluss der Milliarden für Alphabets Zukunftswetten weiterhin gesichert. Google zeigt in seinem Kerngeschäft keine Schwächen.

Und zuletzt zog auch das Geschäft in zwei Bereichen an, die Analysten Sorgen bereiteten. Werbung bei Suche auf Smartphones und der Videoplattform Youtube. Bei Google landeten im vergangenen Jahr gut ein Drittel aller Werbeeinnahmen, die auf Mobilgeräten weltweit erzielt wurden.

Zugleich sehen die Investoren auch Risiken. Alphabet steht in nahezu jedem Aspekt des Geschäfts erheblicher Konkurrenz. Und die Werbeeinnahmen, die nach wie vor das Rückgrat des Geschäfts ausmachten, hätten sich in der Vergangenheit schon verwundbar für Konjunkturprobleme gezeigt. Immerhin hat Alphabet in China nichts zu verlieren.

Während Google schon vor Jahren aus der Volksrepublik gedrängt wurde, macht Apple inzwischen knapp ein Viertel seines Umsatzes im Reich der Mitte. Die Abhängigkeit vom Boom im Reich der Mitte treibt so manchem Apple-Investor die Schweißperlen auf die Stirn, obwohl das China-Geschäft des iPhone-Konzerns bislang nicht wackelt.

Im Fall von Apple ist es aber ohnehin nicht ungewöhnlich, dass Börsianer zwischen Euphorie und Untergangsstimmung schwanken. Schon das Jahr 2013 verbrachte die Aktie im Kurskeller, weil die Anleger an der Zukunft des iPhone-Geschäfts zweifelten.

Die erstmals größeren Modelle des iPhone 6 im Herbst lösten dann wieder ein Kursfeuerwerk aus.

Anmerkung: Intelligente Maschinen sind machbar und gibt es seit über 10 Jahren schon. Denkende Maschinen sind vergleichbar mit Intelligenten Maschinen, wobei wir wieder mal auf der selben Ebene sind.

Erklärung: Eine denkende intelligente Maschine ist nur so gut, wie der Software-Autor der diese Software Entwickelt hat zur Steuerung der Maschine. Hierbei ist zu beachten, das innerhalb der Steuerung von Maschinen streng unterschieden werden muß, in welchen Bereichen diese Steuerungen (Software) eingesetzt werden. Viele Bereiche sind nicht Fehlertolerant und bedarf es zur Entwicklung jahrelanger Fachspezifischer Ausbildung und Fortbildung in diesem Bereich (ZB.Maschinenbau, Fertigungstechnik, aber auch Verfahrensweise Extrusionstechnik) und hat im eigentlichen nichts mit einem Informatikbereich zu tun ( Fachspezifisch), resultierend nicht geeignet für Jupies nur vom Stuhl. Ich sehe und treffe sie täglich. Bei weitem nicht das Non Plus Ultra. Einen treffenden Ausdruck der Benotung werde ich mir hier dafür ersparen, für mich und für die Allgemeinheit. Lese einfach weiterführende blogs zu diesem Beitrag. Auf den folgenden Beiträgen führe ich dich in eine Welt die nicht Fehlertolerant ist und dir den Grund der Wahrheit aufzeigt.

Hier ist richtige Praxis und jahrelange Erfahrung Gebietsweise erforderlich.

Eine Vollkommenheit (Perfektion) wird schätzungsweise bei ca. 85% liegen. Durch Anwender Maschinenfehler, Materialunterschiede erzeugt usw…..

Ich persönlich sehe dieses Projekt von Google zum scheitern verurteilt.

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Schäden nach Unfall richtig regulieren

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Bei der Meldung an die Autoversicherung sollten Verbraucher einige Regeln beachten.

Egal ob selbst verschuldet oder nicht, ein Unfall mit dem Auto ist ärgerlich. Für Schäden kommt meist eine Versicherung auf. Allerdings müssen sich Versicherte an Regeln halten. Sonst bleiben sie am Ende auf den Kosten sitzen.

Auf den Straßen in Deutschland wird es immer enger. Das liegt nicht nur daran, dass die Autos immer größer werden, sondern vor allem daran dass es immer mehr zugelassene Fahrzeuge gibt. Im Januar 2015 waren es dem Kraftfahrt-Bundesamt zufolge insgesamt 62,4 Millionen.

Das hat Folgen: Nach Angaben des Deutschen Verkehrssicherheitsrates nahm die Polizei allein im September 2015 insgesamt 209 917 Unfälle im Straßenverkehr auf 5,2 Prozent mehr als September 2014. Während die Zahl der Personenunfälle dabei sank, erhöhte sich die Summe der Sachschadenunfälle. Auch aus den Statistiken des Gesamtverbandes der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) lässt sich herauslesen, dass die Leistungen der Kfz-Versicherer im Haftpflichtbereich gestiegen sind, zumindest zwischen 2012 und 2014. Laut GDV leisteten die Unternehmen 2012 rund 12,6 Milliarden Euro, 2014 waren es etwa 13 Milliarden Euro.

Positiv hingegen war die Entwicklung laut Statistik der GDV in dem Zeitraum bei den Kasko-Schäden: Nach einem Anstieg 2013 lag der geleistete Gesamtbetrag 2014 in etwa auf dem Niveau von 2012, und zwar sowohl in der Teilkasko (rund 950 Millionen Euro) als auch in der vollkaskoversicherung (rund 6,6 Milliarden Euro).

Problemen bei der Schadensabwicklung mit der Kfz¬Versicherung können Versicherte schon beim Abschluss des Vertrages vorbeugen.

Wichtig ist, dass die Bedingungen stimmen. Das ist wichtiger als ein günstiger Beitrag. Die Versicherung sollte zum Beispiel auf den Einwand der groben Fahrlässigkeit verzichten. Damit erklärt der Versicherer, dass er nicht erst diskutiert, ob der Fahrer nur schusselig war oder grob fahrlässig war.

Hinweis: Wenn es gekracht hat, sollte der Schaden möglichst schnell auch der Versicherung gemeldet werden. Andernfalls riskiert man den Versicherungsschutz. Er zahlt voll.

In der Regel muss ein Schaden spätestens eine Woche nach dem Eintritt gemeldet werden.

Wie wichtig diese Klausel sein kann, zeigt dieses Urteil: In einem Fall hatte ein Fahrer bei der Einfahrt in ein Parkhaus vergessen, dass er Fahrräder auf dem Dach montiert hatte. Wegen dieser groben Fahrlässigkeit kürzte der Versicherer die Leistung um 30 Prozent. Zu Recht, wie das Landgericht Hagen entschied.

Grob fahrlässig kann es auch sein, wenn sich ein Versicherter zu spät bei seiner Versicherung meldet. Ein Schaden muss immer so schnell wie möglich angezeigt werden.

In der Regel heißt das: Eine Woche nach Eintritt des Schadens sollte die Versicherung informiert werden.

Allerdings kann es Ausnahmen geben: Sollten Sie im Krankenhaus liegen und nicht ansprechbar sein, geht das ja nicht ohne weiteres.

Lediglich kleine Schäden, die der Versicherte selbst zahlt, weil er seinen Schadensfreiheitsrabatt retten will, dürfen später gemeldet werden.

Bei der Schadensmeldung unerlässlich: Die Angaben müssen richtig und vollständig sein.

Wer zum Beispiel nicht angibt, dass er zu schnell unterwegs war, bleibt unter Umständen auf seinem Schaden sitzen.

Schäden sollten auch nicht sofort repariert werden. Die Versicherung muss die Möglichkeit haben, den Schaden zu begutachten.

Meist nimmt ein Sachverständiger das kaputte Auto in Augenschein. Schickt der Versicherer einen Mitarbeiter, um ein Gutachten erstellen zu lassen, sollten Verbraucher stutzig werden.

Ein Versicherungsmitarbeiter darf kein Gutachter sein. Wer unverschuldet in einen Unfall verwickelt wird, hat das Recht auf einen eigenen Sachverständigen.

Das kann vor allem bei, größeren Schäden sinnvoll sein. Die Kosten für das. Gutachten muss die gegnerische Versicherung übernehmen. Wo das Auto letztlich repariert wird, hängt unter anderem vom Vertrag ab. Bei Kaskoschäden kann es eine Werkstattbindung geben. In diesem Fall schlägt die Versicherung die Werkstatt vor.

Anders bei unverschuldeten Versicherungsfällen: Geschädigte dürfen grundsätzlich selbst entscheiden, wo sie ihr Auto reparieren lassen, zumindest solange das Auto noch Garantie hat.

In diesem Fall ist eine Reparatur bei einer teureren Markenwerkstatt durchaus zulässig.

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