High-Speed im Kupfernetz

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Durch neue Technik schnelleren Intemetzugang.

Mit einer neuen Technik will die Telekom mit den vorhandenen Leitungen höhere Bandbreiten erreichen.

50 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) gilt als das maximale Tempo bei DSL, mit dieser Technik gehen die meisten ins Internet. 100 Mbit/s sollen es aber schon sein. Das will die Telekom jetzt mit neuer Technik bei alten Leitungen möglich machen.

Nicht mit dem Glasfaserkabel in jedes Haus (FTTH -Fibre to the home), das jetzt im Wahlkampf oft als Ziel zu hören ist, sondern mit den Kupferleitungen, die meist schon seit den 60er Jahren liegen.

Mit einer neuen Technik, dem Vectoring, sollen auch die Kupferleitungen von den Verteilerkästen in jedes Haus 100Mbit/s übertragen können.

Für die Anbindung der Verteilerkästen wird die Telekom auch einige Erdarbeiten durchführen müssen. An Häusern und den Wohnungen der Kunden sind keine Maßnahmen notwendig.

Meist sollen die Leitungsverlegungen unterirdisch mit Spülbohrungen erfolgen.

Mehr als 50 Mbit/S waren auf den Kupferleitungen nicht möglich, die Leitungen im Bündel stören sich elektromagnetisch gegenseitig (Induktionsstrom). Mit der Vectoring-Technik hat die Telekom sozusagen eine Software-Lösung gefunden, um die Leistung zu verdoppeln.

Beim Heraufladen (Upload) vervierfacht sich das Tempo sogar von zehn auf bis zu 40 Mbit/s.

Durch einen Ausbau stehen dann schneller Intemetzugang, Telefon-Flatrate und interaktives hochauflösendes Fernsehen zur Verfügung.Dadurch können rund zwölf Millionen zusätzliche Haushalte schnellere Internet-Anschlüsse nutzen.

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