Dirty Tricks für Windows Teil.2

Rettungs-CD für den Notfall Brennen.
Erstellen Sie einen Systemreparaturdatenträger, eine Rettungs-CD/DVD für den Notfall. Falls Windows nicht mehr startet, legen Sie die CD/DVD ein und reanimieren das Betriebssystem über die darauf gespeicherten Daten. Sie ermittelt und behebt vorhandene Start-Probleme vollautomatisch. Rufen Sie die Konsolenanwendung mit Administrator-Rechten auf und geben Sie recdisc ein und bestätigen mit der Enter-Taste.


Festplatte Partitionieren.

Um Ihre Festplatte in mehrere Bereiche (Partitionen) einzuteilen, brauchen Sie einen Partitionierer. Windows bringt so ein Tool schon ab Werk mit. Darüber legen Sie Partitionen an, verkleinern, vergrößern oder löschen sie. Rufen Sie die Konsolenanwendung mit Administrator-Rechten auf und geben Sie diskmgmt.msc ein und bestätigen mit der Enter-Taste.


Verborgene Windows Einstellungen
Starten Sie die Systemsteuerung von Windows. Darin ändern Sie viele Einstellungen des Betriebssystems, etwa zur Darstellungsart der Oberfläche und der Maus, und vieles mehr.Rufen Sie die Konsolenanwendung mit Administrator-Rechten auf und geben Sie control ein und bestätigen mit der Enter-Taste.


Neue Windows Version Installieren Win7, Win8, Win10 (mit Testzeitraum).

Ab Win7, Win8,Win10 ist es möglich Die Betreffende Betriebsversion zu testen. Diesen Testzeitraum kann man mit einem kleinen Trick weiter verlängern, dazu bedarf es nicht einmal eines bösen Tools. Man muss nur in der Konsolenanwendung (cmd.exe) das Kommando slmgr.vbs -rearm eingeben und schon bekommt man weitere 30 Tage hinzu. Rufen Sie die Konsolenanwendung mit Administrator-Rechten auf und geben Sie slmgr.vbs -rearm ein. Aber sind weiter 30 Tage genug. Nun ich gebe Ihnen eine möglichkeit Ihr System 120 Tage zu testen. Das ganze nach dem ersten Testzeitraum können Sie noch 3mal tätigen, ergibt 120 Tage. Zum weiteren Testen alle 30 Tage slmgr.vbs -rearm in die Konsolenanwendung (cmd.exe) eingeben. Wenn Sie innerhalb der Test-Perioden nachschauen möchten wieviele Tage Sie noch haben, so geben Sie slmgr.vbs -dlv in die Konsolenanwendung ein und bestätigen mit der Enter-Taste.
Alles Ausgeschöpft an kostenlos? Nein den Key zum Freischalten bekommen Sie für Schlappe 20 Euro.


Systemwiederherstellung
Gibt es Probleme am PC, setzen Sie Windows über diesen Befehl ganz einfach auf einen früheren Zeitpunkt zurück. Rufen Sie die Konsolenanwendung mit Administrator-Rechten auf und geben Sie rstrui ein und mit der Enter-Taste bestätigen.


Ballast von der Festplatte loswerden.
Rufen Sie die Suchfunktion von Windows auf und durchforsten alle Festplatten nach der Datei thumbs.db, diese Dateien beherbergen die Miniaturbilder. Entfernen Sie alle gefundenen Files. Windows legt diese wieder neu an ab dem ersten aufruf eines Bildes. Mit der Zeit werden diese Dateien immer grösser und nehmen viel Speicherkapazität. Tun Sie das einmal monatlich. Auch birgen diese Dateien ein Sicherheitsrisiko, wenn Sie in Sozialen Netzwerken Bilder hochladen kommt es auch hin und wieder vor das auch thumbs.db Dateien mit hochgeladen werden. Durch diese Dateien ist es möglich Bilder zu rekonstruieren die Sie nicht hochladen wollten, aber in dem Ordner befinden wo das hochgeladene Bild sich nunmal auch befindet. Die Datei thumbs.db zählt zu den Systemdateien und sind nicht sichtbar (ausgeblendet). Wenn Sie aber möchten, damit Windows sie nicht wieder neu anlegt, starten Sie den Windows-Explorer und aktivieren über Extras / Ordneroptionen / Ansicht die Option Miniaturansichten nicht zwischenspeichern. Damit sind Sie sicher – müssen allerdings auf die Windows-Funktion Bild- und Faxanzeige verzichten. Schutz hat seinen Preis.
Über Windows_10 starten Sie den Windows-Explorer und aktivieren über Ansicht / Optionen / Ordner-und Suchoptionen ändern. Im Fenster Ordneroptionen wählen Sie den Registerreiter Ansicht und setzen ein Häkchen vor den Eintrag „Immer Symbole statt Miniaturansichten anzeigen„.


Datenräger bereinigung.
Starten Sie die Konsolenanwendung mit Administrator-Rechten und geben Sie cleanmgr ein und bestätigen mit der Enter-Taste. Mit dieser Funktion starten Sie die Datenträgerbereinigung, die unnütze Daten löscht. Unter anderem entfernt die Funktion alte Systemwiederherstellungspunkte und den Ordner windows.old. Dieser Ordner entsteht automatisch, wenn Sie Windows auf einer Partition mit bereits vorhandenem Windows installieren oder ein Versions-Update durchführen. Ich rate Ihnen nach einem Versions-Update diesen Ordner 10 bis 14 Tage auf dem System zu lassen und wenn Sie in diesem Zeitraum keine Probleme mit der Neuen Version haben, so können Sie diesen bedenkenlos über die Funktion cleanmgr entfernen.


Treiberleichen im System entfernen.
Im Rahmen einer PC-Säuberung sollten diese Treiberleichen entfernt werden. Der Windows-Gerätemanager zeigt bereits in der Standardeinstellung zwar viel an, aber keineswegs alles. Im System können durchaus alte Treiber aktiv sein, die eigentlich gar nicht mehr benötigt werden. Das sind beispielsweise Hinterlassenschaften von Hardwarekomponenten, die entfernt wurden, oder Treiber irgendwelcher Programme, die längst deinstalliert wurden. Solche Treiberleichen können Windows unstabil und langsamer machen. Starten Sie die Konsolenanwendung mit Administrator-Rechten und geben Sie devmgmt.msc ein. Im Gerätemanager Menü Ansicht muss die Option Ausgeblendete Geräte anzeigen aktiviert werden. Werden hier Geräte mit gelbem Ausrufezeichen angezeigt, die sich nicht mehr im System befinden, dann können Sie diese jetzt entfernen.